Essays - Henri Beyle - Страница 1 из 237


Aus Stendhals Geschichte der Malerei in Italien.
Cimabue
Giotto.
Leben des Lionardo da Vinci.
Michelangelo.
Napoleon Bonaparte.
Aus dem Tagebuch eines Reisenden.
Aus dem Leben Rossinis. (1824.)
Die Stimme der Madame Pasta.
Die Sprache der Musik.
Aus verschiedenen Büchern.
Über Raffael. (Aus den Wanderungen in Rom.)
Madame de Staël.
Mailand im Jahre 1796.
Aus Braunschweig. (1808.)
Mein Übergang über den Sankt Bernhard im Mai 1800.
Bibliographischer Anhang.
Einleitung. Der vorliegende Band ist ein Versuch, Stendhal, einen
unbedingt kennenswerten Franzosen, den deutschen Lesern durch
ausgewählte Abschnitte aus verschiedenen seiner Werke als
Essayisten zu charakterisieren. Wenn dieser Franzose sicherlich
vor Friedrich Nietzsche höchstens auf zwei oder drei Deutsche
unmittelbar Einfluß ausgeübt hat, so wissen wir doch,
welche offene oder heimliche tiefe Wirkung er auf die führenden
Geister Frankreichs gehabt hat, denen wiederum ganz Europa auf den
Gebieten aller Künste seine Modernität verdankt. Hippolyte
Taines »Philosophie der Kunst«, dieses Fundament unserer
heutigen Ästhetik, wäre nie geschrieben worden ohne die
Liebe und das Verständnis des Verfassers für die Ideen
Stendhals, insbesondere nicht ohne die durch das Studium von Stendhals


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