Zwölf gegen das Schicksal - William Bolitho - Страница 1 из 512


Die Geschichte des Abenteuers   Büchergilde
Gutenberg
Frankfurt am Main. Bielefeld. Mainz   Aus dem
Englischen übertragen von Marguerite Thesing-Austin  
Copyright 1946 durch Müller & Kiepenheuer-Verlag
Vorwort Der
Weltkrieg, diese europäische Geißel, mit seiner Folge von
persönlichem, nationalem, ja weltumspannendem Elend, lastet noch
schwer auf all denen, die ihn zu erleiden hatten, und seine letzten
Gegenstöße sind – wenn auch nicht offen zutage
liegend – nicht minder schmerzhaft. ... Ein
Schützengraben an der Somme, aufgerissen von einer Granate ...
ein Chaos. Unter der Erde, in einem Meter Tiefe, findet man einen
jungen Mann, groß und schlank, noch lebend auf. Ist ein
wichtiges Organ verletzt? – Wird er diese Erschütterung
überstehen? Die Untersuchung ergibt nichts Genaues, außer
einer leichten Verrenkung der Wirbelsäule, die in der Folge
funktionelle Störungen hervorrufen kann. Aber Bolitho
verläßt nun den Kriegsschauplatz und erwacht zum geistigen
Leben Europas. Man wußte von ihm nur, daß er vom Kap
kam; er galt als gebildet und es war auch bekannt, daß er ein
junger Freiwilliger von mitreißendem Temperament und ein guter
Kamerad war. Durch gelegentliche Unterhaltungen mit seinen
mondänen Pflegerinnen, einige seiner prägnanten Berichte und
seine sprühende Beredsamkeit erwies sich seine Eignung für


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