Ange Pitou, Band 3 - Alexandre Dumas der Ältere - Страница 1 из 522


(Denkwürdigkeiten eines Arztes III.) Von Alexander Dumas
Dritter Band. Billot fängt an zu bemerken,
daß nicht alles rosa bei den Revolutionen ist. Billot, der
mit Pitou an allen ruhmwürdigen Opferfeierlichkeiten teilgenommen
hatte, fing an zu bemerken, daß die Hefe kam. Als er bei der
Kühle des Flusses wieder zum Bewußtsein gelangt war, sagte
Pitou zu ihm: Herr Billot, ich sehne mich nach Villers-Cotterets
zurück; und Sie? Diese Worte erweckten, wie eine frische
Empfindung von Tugend und Ruhe, den Pächter wieder, so daß
er abermals die Stärke fand, durch die Volksmassen sich
hindurchzuarbeiten und sich von der Schlächterei zu entfernen.
Komm, sagte er, du hast recht. Und er entschloß sich,
Gilbert aufzusuchen, der in Versailles wohnte und, ohne seit der Reise
des Königs nach Paris zur Königin zurückgekehrt zu
sein, der rechte Arm von Necker geworden war, der wieder in das
Ministerium eintrat und, den Roman seines Lebens für die
Geschichte aller verlassend, die Wohlfahrt zu organisieren suchte,
indem er das Elend generalisierte. Pitou folgte ihm wie immer.
Beide wurden in das Kabinett eingeführt, wo der Doktor
arbeitete. Doktor, sagte Villot, ich kehre nach meinem Pachthofe
zurück. Und warum dies? fragte Gilbert. Weil ich
Paris hasse. Ach! ja, ich begreife, sprach Gilbert kalt: Sie
sind müde. Abgemattet. Sie lieben die Revolution


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