Benjamin Constant. Der Roman eines Lebens. - Josef Moritz Ettlinger - Страница 1 из 354


Lebens 1909 Meiner Frau Benjamin
Constant (1830)
Nach einer Zeichnung von Eugène Dèvèria
Original in der Nationalbibliothek
Vorwort I. Verlorene
Kindheit II. Frau von Charrière
III. Braunschweig
IV. Scheidewege V. Zwischen zwei
Frauen VI. Frau von Staël
VII. In Lebensfluten VIII.
Das Tribunal IX. Weimar
X. Zwischenspiel XI.
Charlotte XII. »Wallstein«
XIII. Trennung XIV.
Göttingen XV. Madame
Récamier XVI. Die Hundert Tage
XVII. »Adolphe«
XVIII. Letzte Jahre XIX.
Rückblick Vorwort Von allen mehr oder
minder großen Franzosen, deren Gebeine unter der Kuppel des
Pantheons die letzte Ruhestatt gefunden haben, darf kaum ein anderer
gerade dem deutschen Interesse näher stehen, als Benjamin
Constant, der geistreichste Mann seit Voltaire, wie ihn Chateaubriand,


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