Duro und Pfeffer - Hans Hyan - Страница 1 из 304


die aus dem Innern Berlins bis hinaus an die Kiefernhalden und an die
Seen führen, standen zwei Männer vor einer Kneipe, die sie
eben verlassen hatten. Beide hatten gehörig über den Durst
getrunken. Vor allem der, dessen graugrüne Kleidung den
Förster verriet, stand auf schwankenden Beinen. Mit schwerer
Zunge sprach er auf seinen Zechkumpan ein. Beharrlich schien er dem
anderen immer wieder ein und dasselbe Anerbieten zu machen. Als
dessen Abwehr nachließ, befreite sich der Förster
mühsam von seinem Rucksack und band ihn mit ungeschickten Fingern
auf. Er langte in die Gründe des mit einer Gummieinlage
versehenen Jagdrucksackes und holte einen jungen Hund hervor. Es war
ein Welpe, kaum älter als sechs Wochen. Rührend hielt sich
der hübsche kleine Kerl mit dicken Pfötchen auf der
großen Hand seines betrunkenen Herrn fest.
Die kleine Schnauze hatte starken Ramms Ramms =
Erhöhung des Nasenrückens dicht hinter der Nase. , war
rundlich und voll, und die Nase saß noch klein und unwichtig
darin. Der kindlich runde Schädel, die blaugrauen Augen
und die niedlichen Schlappohren vervollständigten den Eindruck
des Babyhaften. Das glänzende Fell war hellgrau mit kleinen
braunen Flecken. Auf dieser Zeichnung saßen, scharf abgesetzt,
große braune Platten. Der Kopf und die Behänge waren
einfarbig schokoladenbraun, der Fang Fang = Schnauze. war
grau-braun gesprenkelt. »Er heißt, er heißt –


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