Odyssee, Siebzehnter bis vierundzwanzigster Gesang - Homer - Страница 1 из 489


Siebzehnter bis vierundzwanzigster Gesang    
Griechischer Text:
Helbing & Lichtenhahn, Basel 1956 Deutsche
Übersetzung von Johann Heinrich Voß:
Insel Verlag, Frankfurt/M. 1990    
Siebzehnter Gesang Achtzehnter
Gesang Neunzehnter Gesang
Zwanzigster Gesang Einundzwanzigster Gesang
Zweiundzwanzigster Gesang
Dreiundzwanzigster Gesang Vierundzwanzigster
Gesang    
ΟΔΥΣΣΕΙΑΣ
Ρ Siebzehnter Gesang
Ἦμος δ'
ἠριγένεια
φάνη
ῥοδοδάκτυλος
Ἠώς, Als die dämmernde
Frühe mit Rosenfingern erwachte,
δὴ τότ'
ἔπειϑ' ὑπὸ
ποσσὶν
ἐδήσατο
καλὰ πέδιλα
Stand Telemachos auf, der Sohn des großen
Odysseus,
Τηλέμαχος,
φίλος υἱὸς
Ὀδυσσῆος
ϑείοιο,
Band die schönen Sohlen sich unter die glänzenden
Füße,
εἵλετο δ'
ἄλκιμον
ἔγχος, ὅ οἱ
παλάμηφιν
ἀρήρει. Nahm dann
die mächtige Lanze, die seinen Händen gerecht war,


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